Wikifolio Euro Am Sonntag


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On 18.12.2020
Last modified:18.12.2020

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Desktop, aber darum geht es hier ja nicht.

Wikifolio Euro Am Sonntag

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Was gibt es über das Wikifolio Euro am Sonntag zu wissen?

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Wikifolio Euro Am Sonntag Was gibt es über das Wikifolio Euro am Sonntag zu wissen? Video

So funktioniert Wikifolio - Erklärung, Test und Erfahrungen

Wikifolio Euro Am Sonntag

Der Windanlagenkonzern hatte unlängst noch negative Schlagzeilen geliefert. Die Norddeutschen mussten wegen ihrer kapitalintensiven Projekte in der Krise einen Bürgschaftsantrag für Kredite stellen.

Die Nordlichter nutzen hier eine Chance, ihre Kapitalstruktur erheblich zu verbessern. Nach vielen roten Monaten dreht der Titel im Portfolio damit wieder ins Plus.

Nicht nur Warren Buffett ist mit der Aktie zufrieden, wir sind es auch. Auf der Negativseite steht die Entwicklung bei Siltronic. Der Hersteller von Wafern hatte unlängst zwar ein starkes erstes Halbjahr präsentiert und dabei von der hohen Nachfrage nach Chips, etwa für Notebooks und anderes digitales Equipment für Cloud und Homeoffice, profitiert.

Konzernchef Christoph von Plotho verschreckte Investoren jedoch mit einem unerwartet zurückhaltenden Ausblick auf das restliche Geschäftsjahr.

Wikifolio-Anleger wird es freuen: Wir verzeichnen abermals ein Rekordhoch. In den vergangenen drei Monaten hat das Wikifolio um beachtliche 24 Prozent zugelegt.

Bis zu unserem Zielkurs von Euro ist es nicht mehr weit — womöglich ist hier mehr drin. Beim Laborausrüster Sartorius setzen zunächst Gewinnmitnahmen ein, nachdem das Unternehmen seine Mittelfristprognose trotz einer Anhebung der Vorhersage für das laufende Jahr lediglich bestätigt hatte.

Danach zog der Kurs an — erfreulich, wir hatten nachgekauft. Um bis zu 32 Prozent ging es damit gegenüber dem Vorkrisenniveau im Crash in die Tiefe.

Die Erholung des Wikifolios lief dafür weitaus dynamischer als die des Leitindex, der noch deutlich unter Allzeithoch notiert. Die Aktie hat in den vergangenen Tagen einen neuen, fulminanten Schub gebracht.

General Electric wurde verkauft, die Aktie stagniert, ebenso wie Rocket Internet, die wir reduzierten. Die Aktien haben gut bis exzellent performt.

Ein Highlight ist die Aktie des Onlineversenders Shop Apotheke, die nach gewichteten Kaufkursen inzwischen fast Prozent gebracht hat.

Soeben sprang sie nach starken Quartalszahlen erneut zweistellig nach oben. Erfreulich am Verlauf der vergangenen Tage ist, dass die Positionen auf breiter Front anzogen.

Die neue Lust am Risiko — so könnte man den Börsenhandel in den vergangenen Tagen umschreiben. Eindeutige Favoriten waren Aktien, die man bislang eher bei den Verlierern der Krise einsortierte.

Die erfolgreichen Lockerungen in Gastronomie und Handel, der Hoffnungsschimmer für den Tourismus, dass im Sommer wohl doch Urlaub im europäischen Ausland möglich ist, haben die Kurse branchennaher Werte etwa des Tourismus getrieben.

Das Papier des Autovermieters Sixt legte fast 20 Prozent zu. Die Attacke auf den hartnäckigen Widerstand bei 67 Euro war druckvoll, es bleiben aber Zweifel, ob ein rascher Sprung darüber gelingt.

Die Frage dahinter: Verlaufen die Lockerungen reibungslos oder gibt es Rückschläge? Diese Frage lässt sich kaum beantworten, doch der starke Kursanstieg bei Sixt lässt vermuten, dass hier erst einmal eine Verschnaufpause anstehen dürfte.

Auch die Rückkehr der Nachfrage in der Automobilindustrie hängt stark von der Stimmung in Wirtschaft und bei privaten Haushalten ab.

Rechnen Unternehmen und Konsumenten mit einer raschen wirtschaftlichen Erholung, dürften auch Hersteller wie Volkswagen bald wieder mehr Autos in Deutschland verkaufen.

Beim Outperformer Hypoport sieht die Lage hingegen anders aus. Das Unternehmen ist alles andere als ein Zykliker, schon lange kein ausgemachter Corona-Verlierer.

Hier treiben anhaltende Niedrigzinsen die Immobiliennachfrage, zudem schiebt die Digitalisierung an. Die Aktie steht kurz vor einem neuen Allzeithoch.

Doch Chef Dan Schulman berichtete zugleich von einem herausragenden April, von einem Boom wegen Corona, die Aktie zog nachbörslich auf ein neues Allzeithoch an.

Auch Morphosys kletterte bereits vor den Quartalsergebnissen und beschleunigte danach kräftig. Die Biotechfirma hat nach Vorjahresverlusten einen Gewinn gemeldet, Grund dafür ist die Vermarktungskooperation mit Incyte für Tafasitamab.

Facebook war nach unerwartet starken Quartalszahlen an der Wall Street gesucht. Ähnlich hohe Gewinne hatte zuvor Alphabet verbucht.

Die Tesla-Aktie hat sich seit dem Tief im März beinahe verdoppelt. Seit Depotaufnahme hat die Tesla-Aktie beachtliche 40 Prozent gebracht.

Dabei legte auch das VW-Papier im Wochenverlauf stark zu. Dank der Nachkäufe zu niedrigen Kursen nähert sich die ehemals tiefrote Position inzwischen dem grünen Bereich.

Vor allem Zykliker wie die mit guten Zahlen aufwartende Siltronic waren in den vergangenen Tagen gefragt.

Bei Washtec fielen die Quartalszahlen schwach aus, die Prognose ist obsolet, die Kursverluste hielten sich aber in Grenzen.

Nach dem fulminanten Kurssprung hat Tesla eine Konsolidierung eingelegt. Mit rund sieben Prozent Minus lässt sich allerdings nach einer Rally von über 40 Prozent gut leben.

Ich habe die Kursschwäche zum Nachkaufen genutzt. Auch in der Zeitschrift Euro am Sonntag wird der aktuelle Stand umfassend abgebildet sowie kommentiert.

Mittlerweile kann man mit bis zu 14 Werten handeln — und das auch unter der Woche, was zunächst nicht möglich war. Stellt sich nun natürlich die Frage, was das Zertifikat eigentlich kostet.

Konkret bedeutet dies: Für deren Berechnung wird stets das beste Ergebnis bislang herangezogen. Sie wollen Zugang zu allen Infos?

Registrieren Login. Artikel zum wikifolio. Risikomanager und Schnäppchenjäger - so wird der Sell-Off getradet.

Letzte Ereignisse im wikifolio. Kommentar Von der Zulassung des Impfstoffs der Mainzer Biontech profitiert das offensive Depot unmittelbar: Die Aktie hat in den vergangenen Handelstagen zweistellig zugelegt, es stehen gut 25 Prozent Kursplus seit unserem Einstieg auf dem Zettel.

Schon kommende Woche sollen die ersten Briten geimpft werden. Der Wertzuwachs liegt hier seit Aufnahme ins Depot bei etwa 40 Prozent.

Erfreulich, dass zuletzt schwächere Treiber wieder in Fahrt kommen: Shop Apotheke steigt, ebenso Hypoport. Die Aktie stabilisiert sich im Bereich Euro.

Wir halten wegen des erhöhten Verlustrisikos in den kommenden vier Wochen Cash. Wenn der Index in dieser Zeit klettert, kann unser Depot davon nicht profitieren.

Die Chance auf einen Wiedereinstieg in Aktien winkt am 3. Dezember — dann prüfen wir den VaR-Indikator das nächste Mal.

Steigen auch in Deutschland die Infektionszahlen so stark, dass mit weiteren Einschränkungen und neuen wirtschaftlichen Schäden zu rechnen ist?

Das Angenehme an unserer regelbasierten Investmentstrategie ist, dass wir uns über solche Fragen nicht den Kopf zerbrechen müssen.

Statt dessen prüfen wir einfach alle vier Wochen unseren Stressindikator — und handeln danach. Diese Woche war es wieder soweit.

Aktuell steht er bei 5,9 Prozent, das sind 0,6 Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Alle drei hatten wir erst vier Wochen zuvor ins Portfolio aufgenommen.

Damit konnte das Depot seinen Vorsprung gegenüber dem deutschen Leitindex seit Jahresbeginn weiter ausbauen. November steht der nächste Indikator-Check an.

Das war keine Überraschung. Die jüngsten Turbulenzen am deutschen Aktienmarkt waren schlichtweg zu gering, um den Indikator in den roten Bereich zu bugsieren.

Unterm Strich ist der Stress an der Börse in den vergangenen vier Wochen sogar zurückgegangenen. Im Gegenteil: Wir haben das Portfolio komplett umgekrempelt.

Vonovia bescherte dem Wikifolio dabei einen ansehnlichen Gewinn von rund 36 Prozent. Juli zulegen. Nur eine Verschnaufpause? Oder Vorbote eines Rückschlags?

Seit Jahresbeginn steht damit jetzt wieder ein kleiner Wertzuwachs von rund einem Prozent zu Buche. Auch Vonovia sattelte ordentlich drauf. Die Wertentwicklung von Beiersdorf hingegen enttäuschte zuletzt.

Der nächste VaR-Signal-Check steht am September an. Allmählich steuert der DAX wieder in ruhigeres Fahrwasser. In den vergangenen vier Wochen ist er um satte 2,9 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent gefallen.

Klar, dass wir in Aktien investiert bleiben, wenn das Risiko so stark sinkt. Dennoch gibt es zwei Umschichtungen im Depot zu vermelden.

Obendrein haben wir die Papiere der Deutschen Post gekauft. Der Index legte 4,8 Prozent zu. Ihre Stärken liegen eher in der Risikosenkung und damit im Abfedern von Verlusten, wenn die Aktienkurse fallen.

Trotzdem konnte das Depot in den vergangenen vier Wochen 2,2 Prozent draufsatteln. Erstens: Der Indikator notiert bei 9,6 Prozent. Das Risiko an der Frankfurter Börse ist damit immer noch höher als zu jedem Zeitpunkt vor der Coronakrise in den vergangen sieben Jahren haben wir den Indikator entwickelt.

Zweitens: Dennoch ebbte das Risiko zuletzt eindeutig ab. Und das ist das entscheidende Signal, wenn es darum geht, ob wir die kommenden vier Wochen in Aktien investieren.

Denn nur wenn der VaR-Indikator innerhalb von vier Wochen um mindestens einen Prozentpunkt zulegt, steigen wir aus Aktien aus. Das ist nicht der Fall, er ist sogar um einen Prozentpunkt gefallen, also bleiben wir investiert.

In puncto Rendite fällt die Vier-Wochen-Bilanz ebenfalls zufriedenstellend aus. Seit dem letzten Indikatorcheck hat das Depot um rund acht Prozent zugelegt.

Das Minus seit Jahresbeginn schrumpft damit auf rund sechs Prozent zusammen. Das nächste Mal überprüfen wir den Indikator am Das hört sich gut an.

Dennoch erinnert der Kusrverlauf in diesem Zeitraum eher an ein Sägezahnmuster. Denn die Schwankungen waren nicht von schlechten Eltern. So ist der Index allein in den vergangenen fünf Handelstagen um fünf Prozent gestiegen.

Rendite mit Sicherheiten kombinieren? Generell wird Siemens Em Tippspiel, trotz der offensiven Ausrichtung das Risiko gering zu halten. Das bedeutet: Bei der Berechnung der Spiele10001 wird immer das bis dato beste Ergebnis herangezogen Merkur Magnus dargestellt im Indexstand des Depots.
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2 Comments

  1. Zuhn

    Nach meiner Meinung irren Sie sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

  2. Mikasa

    Eindeutig, die schnelle Antwort:)

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